Hurzelfeld

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Strände

Junge Erwachsene freuen sich am Strand

Unsre Strände haben rund um die Uhr geöffnet - und das aus gutem Grund: Man kann am Oststrand jeden Morgen den Sonnenauf- und abends am Weststrand den Sonnenuntergang bewundern und den ganzen Tag das Meer genießen.

Spätestens mit Einbruch der Dunkelheit finden die legendären Beachparties statt.

Doch neben dem Strandvergnügen gibt es noch viele andere Seiten Hurzelfelds, die man gesehen haben sollte:

Das Rathaus

Ein Sandsteingenäude mit Tornbögen

Erbaut wurde es im Jahre 1942 (2 Jahre nach Gründung der Stadt) von dem mehr oder weniger berühmten Architekten Hannes Umslo - im ebenso mehr oder weniger bekannten "Umslo'schen Stil". Wie dieser definiert wird, wissen nicht einmal seine Nachkommen (soll ja vorkommen...).

Das Rathaus ist nicht nur Sitz der Stadtverwaltung, sondern auch Wohnsitz des Bürgermeisters

Es ist mittlerweile zweimal fast von Grund auf renoviert worden, und gehört zu den meist-fotografierten Bauwerken der Stadt. Der amtierende Bürgermeister lobte die ordentlichen Renovisten (schönes Wort, oder?) für ihre ordentliche Arbeit.

Früher standen hier nur ein paar Stühle und Tische, heute ist es luxuriös eingerichtet. Leider ist es uns nicht erlaubt, Innenaufnahmen zu machen. Das ist so eine Eigenart der Hurzelfelder Bürgermeister, die es einfach nicht mögen, wenn man bei ihnen zuhause einbricht und sie beim Schlafen fotografiert...

Die Innenstadt

Touristen in Gasse mit Läden

Unsere Touristen wollen natürlich auch shoppen gehen, am besten kann man das in den vielen Einkaufskassen der Stadt.

Hier finden Sie alles, was Ihr Herz begehrt - vor allem natürlich Strandbedarf wie Handtücher, Garantier-nicht-gefälschte Sonnenbrillen™, Sonnenschirme und dergleichen. Ebenso finden Sie sehr viele Musikläden, Souvenirshops, Museen und vieles mehr.

Aber das ist natürlich längst nicht alles - Sie sollten unbedingt mal abends lecker essen gehen und unsere einhemische Küche, wie z.B. das "Hurz!", genießen.

Der Bauhaufen

Der Bauhaufen - Ein Haufen Baustoffe

Sie sind bestimmt auch daran interessiert, was es mit unserem Bauhaufen, der nie abgenutzt ist oder gebraucht wird, auf sich hat. Dies ist eine lange Geschichte:

Im Jahre 1940, als diese Stadt gegründet und erbaut wurde, war ein leichter Überschuss an Baumaterial vorhanden. Grund hierfür war eine Fehlkalkulation der Grundväter Hurzelfelds. Dieser Überschuss wurde aufgestapelt zu dem - mittlerweile zum Kulturgut herangewachsenen - Bauhaufen. Dies ist die eine (zugegeben etwas langweilige) Theorie.

Interessanter ist der zweite Ansatz, dem Historienforscher derzeit nachgehen: Dieser Bauhaufen stand von Urbeginn der Zeiten da, wurde allerdings nie benutzt, weil die Einwohner ihn fürchteten. Es kommen, so sagen Hurzelfelder Legenden, nachts seltsame Laute aus diesem Haufen. Angeblich wurde ein später Anhänger des Diktators Bergfried Iglos einst aus Versehen oder mit voller Absicht eingemauert - mit ähnlichem Material wie dem auf dem Haufen. Deshalb machen die Einheimischen immer einen großen Bogen um diesen mysteriösen Haufen.
Nur deshalb, und nicht etwa, weil sich keiner dafür zuständig fühlt das Zeug endlich mal wegzuräumen.

Der Schwarze Turm

Ein schwarzer steinerner Turm

Eines der Wahrzeichen Hurzelfelds. Der schwarze Turm war - bevor das Rathaus gebaut wurde - von 1940 bis 1942 Sitz der Stadtregierung. Viele seltsame Sachen sollen dort vorgekommen sein, so spricht man von Kellerasseln, Königs- und Geisterbeschwörungen oder Bäumen... alles düstere Legenden? Man weiß es nicht.

Fakt ist, dass der Schwarze Turm nun verlassen steht und von Einwohnern gemieden wird. Touristen würden ihn sich gerne von innen ansehen, doch überkommt sie eine unglaubliche Panik, sobald sie vor der Tür stehen.... wagen Sie es, diesen Turm zu betreten?

Kunst- und Gemäldegalerie

Kleines Blaues Haus

Wer zuhause erzählen möchte, dass man im Urlaub nicht nur den ganzen Tag entweder gefeiert oder geschlafen hat, dem sei die Kunst- und Gemäldegalerie als Alibi-Kulturstätte wärmstens zu empfehlen.

Der lokale Künstler Joachim Mahlzeit, stellt hier seine gemalten kommerzialisierungskritischen Werke aus und verkauft nebenbei noch seine gemahlenen Bohnen. So können Sie gleich ein Souvenier für die Daheimgebliebenen mitbringen und gleichzeitig während sie ihr kulturelles Gewissen beruhigen.